Archiv | Januar, 2012

DIDGERIDOO KONZERT

21 Jan

Das Didgeridoo ist ein Instrument, das aus dem Stamm von
Eukalyptusbäumen gebaut wird, und von den Ureinwohnern Australiens
gespielt wird. Es ist sehr wahrscheinlich das älteste Musikinstrument
der Welt.

http://www.didgeridoo-bielefeld.de/index.html

Wir sind eine Gruppe mit ca. 25 Didgeridoospielerinnen, die jeden Montag
in unterschiedlicher Stärke von 18:30 – 21:00 Uhr im Luna proben.
Mit der Zeit haben sich auch Spieler gefunden, die andere Instrumente
spielen, wie z. B. das Hang ein sehr junges Schweizer Instrument, oder
die Fujara eine Hirtenflöte aus Holunderholz. Der Obertongesang wird
in der Begleitung eines indischen Handharmoniums (Schrutibox) ebenfalls
vorgestellt.
Unsere Gruppe spielt jeden ersten Sonntag im Monat von 11:00 – 13:00 Uhr
in der Capella Hospitalis in Bielefeld. Dort haben wir auch schon an
musikalischen Musikprojekten teilgenommen.
Weitere Auftritte, bei der Landesgartenschau NRW, Nacht der Klänge Uni
Bielefeld ( seit 2004), Hangfestival in Hiddenhausen, Eröffnungen von
Kunstausstellungen, Sennestädter Herbst 2009 und Autorenlesungen.. Des
weiteren im Bereich von Behinderteneinrichtungen.
Bei unseren Auftritten spielen wir in unterschiedlicher Besetzung, in
der Regel 6 – 10 Spieler.
DER AUFFTRITT IST UM 20.00 UHR

MUSIC 22.00 Uhr LAMP LIGHT BEATS

16 Jan

http://www.myspace.com/lamplightbeats


Zwischen verstaubten Wohnzimmerlampen, ausrangierten Kinosesseln, Sammelsurien analoger Instrumente und schlecht gefälschten Perserteppichen schreiben die 3 jungen Bielefelder Indie-Musik, die Hörer handgemachter und elektronischer Musik gleichermaßen begeistert. Lampenlicht, hochhängende Gitarren, Post-Punk-Riffs, eine dem Indie fremde Komplexität plus Beats, dem Techno entliehene Spannungskurven, Repetition und 4 to the floor-Drums. Die Texte reflektieren moderne Schnellebigkeit, Klaustrophobie und Orientierungslosigkeit, modischen Ästhetizismus entlarvend. Lamplight Beats nehmen ihre Bandraum-Möblierung mit auf die Bühne und schaffen eine Athmosphäre, in der das Publikum von seiner Rolle als naiv jubelnde Menge befreit ist, in Wohnzimmerathmosphäre tanzen, schwelgen und feiern kann.
Das Resultat ist eine Ästhetik zwischen musikalischer Tiefe und Tanzbarkeit, zwischen Schöner Wohnen und Berghain.

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